Wissenschaftsschwerpunkt (WSP) Dynamik und Komplexität von Kulturen

Derrida Workshop              
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Perspektiven der Dekonstruktion.

Recht, Gerechtigkeit und Politik im Anschluss an Jacques Derrida

am 18. und 19.11.2005

in Bremen (Institut français / Gästehaus der Universität im Teerhof)  

Alain David (Dijon):

Penser l´époque avec Lévinas et Derrida
Oliver Flügel (Hannover):

Jenseits von Prozedur und Substanz. Derrida die normative Demokratietheorie
Prof. Dr. Christian Hiebaum (Graz):

Dekonstruktiver Furor. Realismus und Romantizismus in der Rechtskritik Pierre Schlags
Prof. Dr. Christoph Menke (Potsdam):

Subjektivität und Gelingen: Adorno-Derrida
Dr. Andreas Niederberger (Frankfurt/M.):

Politisierung des Rechts oder Demokratisierung der Politik? Überlegungen zum Beitrag der Dekonstruktion zu einer Theorie von Demokratie und Recht in der Weltgesellschaft
Dirk Quadflieg (Bremen) :

Die Frage des Fremden. Derrida und das Paradox der  absoluten Gastfreundschaft
Philipp Schink (Frankfurt/M.): Von phänomenologischer Reduktion zur Umarbeitung der Epoché - Zum Verhältnis von Phänomenologie und politischer Philosophie im Werk Jacques Derridas

Organisation:

Doktorandenkolleg "Prozessualität in transkulturellen Kontexten: Dynamik und Resistenz" und Institut für Philosophie der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Institut français Bremen und dem Frankfurter Arbeitskreis für politische Theorie & Philosophie

Anmeldung bei Markus Wolf:

E-Mail: Markus.Wolf.1@gmx.de

Überweisung der Anmeldegebühr bitte auf folgendes Konto:

Bremer Landesbank
BLZ: 290 500 00
Konto: 1070 500 022
Verwendungszweck: Fond 81 09 0008 Kolleg Transkulturalität